11. November – Sankt Martin

12. Nov 2021

„Da wächst ein Pflänzlein“

Am 11. November denken ganz besonders unsere Kinder an St. Martin und feiern diesen Tag je nach örtlichen Gegebenheiten mit Gesang und eigenen kleineren Laternenzügen. In manchen Gegenden Deutschlands gar mit organisierten Umzügen der Vereine, an denen nicht selten St. Martin hoch zu Roß die begeisterte Schar der Sänger begleitet, um dieses Brauchtum der Mantelteilung zu pflegen.
Der Legende nach verschenkte Martin eine Mantelhälfte.
Aber was hat dieses Bild der heranwachsenden Pflanzen mit dem Heiligen Martin zu tun?
Auf den ersten Blick nichts.
Oder vielleicht doch?

Sehen wir weiter.
In seiner vor wenigen Minuten in der ZEIT veröffentlichten Reportage schreibt Philipp Daum eindrucksvoll über Freundschaft und das Schenken. „Da wächst ein Pflänzlein“, eine zum Nachdenken anregende Reportage über ein altes, aber zur Zeit wieder vielfach diskutiertes Phänomen, das uns noch lange beschäftigen wird. Und von dem wir so schnell auch nicht loskommen werden.
Der Fotograf Thomas Pirot vertieft mit seinen Bildern die einzelnen Szenen und lässt den Leser an einigen Stellen manches Mal sprachlos zurück. Geschichten, von denen man glauben möchte, man habe sich geirrt. jedoch das alles ist Realität. Ein wenig Ruhe benötigt man schon, um sich auf diesen mehrseitigen Text einzulassen.
„Da wächst ein Pflänzlein“

Vielleicht haben ja auch wir etwas zu verschenken.

Margret Budde

Hinweis zum Lesen der Verlinkungen. Wer aktuelle Titel der ZEIT Online wie diese hier lesen möchte, kann sich in der kostenlosen APP mit den einzelnen Einstellungen für Push Nachrichten seine Themen zuschicken lassen, die anschließend für kurze Zeit auch  ohne Abonnement zur Verfügung stehen.
Das Angebot eines 4-wöchiges Abonnement für 1,00 € ist jedoch in einigen Fällen zu überlegen.

Darum werten Sie bitte diesen Beitrag als Hinweis zu wichtigen Themen unserer Zeit in der ZEIT.

PS. Am gleichen Tag wenige Stunden zuvor erschien dieser Beitrag auch in der ZEIT.

Gibt es einen Weg zurück?
Ein Leseraufruf der ZEIT mit Möglichkeit zur Beteiligung.

« zurück

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.