Funkkolleg „Sicherheit“ ab 7. November

22. Dez 2016

schloss2aus(mb) Es ist wieder soweit: das neue Funkkolleg 2016/2017 beginnt am 7. November.

Welches Thema könnte im Augenblick ansprechender sein als genau dies: „Sicherheit“?
Welche Lebensbereiche sind betroffen?
Im Grunde genommen alle.

Netzkriminalität, Terror, Naturkatastrophen, neue Technologien, Attentate, Einschränkung unserer Freiheit, Diebstahl, Bedrohung unserer Gesundheit – all diese Begriffe machen uns Angst.

Sind wir so bedroht wie wir uns fühlen?
Wer hat Einfluss darauf und wer kann uns schützen?
Fragen über Fragen wird jeder zu Hauf anführen können.

In 25 Sendungen geben uns Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Politiker und Sicherheitsexperten bis zum Frühjahr 2017 Einblicke in Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen zu einem Thema, das in der breiten Bevölkerung inzwischen einen hohen Stellenwert eingenommen hat. In irgendeinem Bereich ist jeder Mensch betroffen, wenngleich nicht jede Situation gleich eine Gefährdung darstellt.

Die Themen wollen Informationen geben aber keine Angst schüren. Und nur der wissende Mensch hat die größere Chance, umsichtig zu handeln.

In der ersten Sendung am 7. November werden Sie in das Thema eingeführt und erhalten einen Überblick über das geamte Funkkolleg.
Auch diesmal wieder gelangen Sie auf unseren Funkkollegseiten  direkt zu den einzeln Sendungen. Sobald die Hörbeiträge vom Sender freigeschaltet sind, werden wir diese direkt verlinken.

Die Auftaktveranstaltung zum Funkkolleg Sicherheit an der TU Darmstadt „Subjektive Ängste und objektive Gefahren“ mit dem hessischen Innenminister Peter Beuth und dem ARD-Terrorismusexperten Holger Schmidt findt am 24.11., 18.00 Uhr statt, zu der jeder Interessierte eingeladen ist.

Sendezeiten in hr-iNFO
Auf die jeweilige Erstsendung des Funkkollegs am Montag 20:35 Uhr folgen die Wiederholungen am darauffolgenden Samstag 11:35 Uhr und Sonntag 08:35 Uhr, 14:35 Uhr und 20:35 Uhr. Durch diese unterschiedlichen Sendezeiten soll einem möglichst großen Personenkreis die Möglichkeit zur Teilnahme geboten werden.

Margret Budde

« zurück

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*