Herzwochen 2014 – Veranstaltungen vor Ort

1. Apr 2015

(mb) Eines kann ich nicht oft genug erwähnen: ich bin dankbar dafür, diese Zeiten mit seinem Fortschritt besonders hier auf medizinischem Gebiet erleben zu dürfen. Sonst ginge es mir wie den meisten meiner Mitmenschen nicht so gut. Zwar sind noch viele andere Faktoren maßgebend für dieses Ergebnis.
Aber seien wir einfach nur mal dankbar!

Unser fortgeschrittenes Alter bringt nun mal naturgemäß Krankheiten mit sich, die vor 50 Jahren nur selten erwähnt wurden. Unter anderem auch darum, weil der Altersdurchschnitt wesentlich niedriger lag aus heute.
Zu diesen sog. Alterserkrankungen gehören auch die des Herzens, wenngleich diese Erkrankungen oft auch in jüngeren Lebensjahren vorkommen.
Jährlich im  November veranstaltet die Deutsche Herzstiftung deutschlandweit die Herzwochen, in denen schwerpunktmäßig besonders die einzelnen Herzerkrankungen im Focus stehen. Unter dem Motto

„Aus dem Takt – Herzrhythmusstörungen“

stehen vom 1. bis zum 30. November 2014 in vielen Städten die Mediziner auf Veranstaltungen und Kongressen bereit, dem interessierten Menschen die notwendigen Informationen zu vermitteln. Nicht nur die Behandlung bestehender Erkrankungen sondern immer wieder steht die Prävention auf dem Programm.

„Viele Menschen sind von Herzrhythmusstörungen betroffen. Es besteht eine große Unsicherheit darüber, ob diese harmlos oder gefährlich sind und wie sie behandelt werden können. Allein an Vorhofflimmern, der häufigsten Form von Herzrhythmusstörungen, leiden in Deutschland nach Angaben des Kompetenznetzes Vorhofflimmern fast 1,8 Millionen Menschen. „Viele dieser Patienten stehen unter einem erheblichen Leidensdruck. Für sie alle ist es wichtig, die heutigen Therapiemöglichkeiten zu kennen“, hebt der Herzspezialist Prof. Dr. med. Thomas Meinertz in der Presseerklärung der Deutschen Herzstiftung hervor.

Veranstaltungstermine der Herzwochen, um Ängste abzubauen und den Patienten Hilfe im Umgang mit Herzrhythmusstörungen zu geben, können im Internet abgerufen  werden.

Margret Budde

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