Vorbilder der Weiterbildung 2016

9. Jun 2016

Nun stehen die Preisträger für den alle zwei Jahre verliehenen „Ehrenpreis des Deutschen Weiterbildungstages“ 2016 fest.

Als „Vorbilder der Weiterbildung 2016“ werden am 28. September 2016  in Berlin vier Preisträger aus verschiedenen Bereichen geehrt.

  • 1. Juliane von Hinüber-Jin
    2. Nebahat Cakir
    3. Sabine Müller
    4. das Mainzer Studienhaus

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Wir gratulieren hiermit allen vier Preisträgern recht herzlich!

logo_deu-weiter_2016 Der diesjährige sechste Deutsche Weiterbildungstag mit dem Schwerpunkt „digitales Lernen“ findet wieder im September statt. Mit diesem Tag und seinen unterschiedlichen Angeboten soll auf die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens aufmerksam gemacht werden, in der „beruflichen, politischen, kulturellen und allgemeinen Erwachsenen- und Weiterbildung“.
Und eben dieses lebenslange Lernen haben wir uns in unseren Zielen und eigenen Vorgaben für all unsere Angebote seit Anbeginn vorgenommen.

Folgende zusätzliche Ankündigung auf der Seite des Weiterbildungstages hat bei uns natürlich Wellen geschlagen.

„Für die Endrunde nominiert wurden darüber hinaus:
Irena Härtl, eine Dozentin der Steinhöfelschule Mainz, die sich leidenschaftlich für digitales Arbeiten im Unterricht einsetzt (Vorschlag VdP)
Alena Peters, Friederike Rohlmann und Antonio Fernandes, das Projektteam von »MobiPro-EU«, die bei der Integration spanischer Jugendlicher in Deutschland vorbildhaft digitale Medien nutzen (Vorschlag Grone-Schulen)
Hedwig Seipel, eine herausragende E-Learning-Expertin, die mit Leidenschaft auch andere Trainer und Dozenten vom digitalen Lernen begeistern will (Vorschlag SGD Darmstadt)
Nina Oberländer von der VHS Bremen, die unter anderem mit einem ichMooc Vorkämpferin für Digitales Lernen an den Volkshochschulen ist (Vorschlag Deutscher Volkshochschulverband)
Ruhin Ashuftah, ein afghanischer Zuwanderer, der das Trauma-Erst-Stabilisierungszentrum (TEZ) für junge Flüchtlinge in Hamburg gegründet hat und die Möglichkeiten digitalen Lernens erschließt (Vorschlag Grone-Schulen)
Gerome Dzomo Folefack, ein in Kamerun geborener junger Mann, dem es gelang, in Deutschland ein Maschinenbaustudium erfolgreich zu absolvieren und hier beruflich Fuß zu fassen (Vorschlag HFH Hamburg)
Angela Weyl, eine Rollstuhlfahrerin, die dank digitalem Lernen die Chance erhielt, eine Weiterbildung zu absolvieren und einen beruflichen Neuanfang zu starten (Vorschlag WBS Training)
Michael Graus, ein Mann mit Asperger-Autismus, dem eine Umschulung im digitalen Lernnetz für sein Berufsleben eine zweite Chance eröffnete (Vorschlag WBS Training),
Melanie Schemann, eine alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, die sich beruflich in einer Männerdomäne behauptet und sich zusätzlich zu Vollzeitjob und Familie noch an ein Fernstudium zur staatlich geprüften Technikerin wagte und dies als eine der Lehrgangsbesten absolvierte (Vorschlag DAA Technikum)
Bahar Yavsan, eine junge Frau mit Migrationshintergrund, die dank ihrer hohen, unermüdlichen Fort- und Weiterbildungsbereitschaft sich von der Praktikum zur Führungskraft entwickelt hat (Vorschlag Oskar Kämmer Schule/ VDP) und
Margret Budde, eine 80-Jährige, die über ihre Internetplattform www.moment-mal-mach-mit.de kostenfreie Weiterbildungsangebote anbietet und vor Menschen jeden Alters zum eigenen Aktivsein motiviert.

Über diese Nominierung war bei uns die Freude groß!

Was kann uns besser anspornen! Darum geht es hier gleich weiter.
Unsere „aktive“ Woche „Fit im Alltag, mach mit!“ wird weiterhin ausgebaut und findet laufend guten Zugriff. Schaun Sie mal wieder hinein!

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