Europa und die arabische Wissenschaft

23. Mai 2016

Was wäre Europa ohne die arabische Wissenschaft?

„Der Weg von Archimedes zu Einstein führt über den Mathematiker Ibn al-Haytham, der von Aristoteles zu Kant über den Philosophen Ibn Sina. Es waren arabische Wissenschaftler, die im Mittelalter das Wissen der Antike vor dem Vergessen bewahrt und zugleich weiter entwickelt haben. Sie begründeten die Algebra und brachten die Astronomie voran. Von arabischen Forschern bezogen die gotischen Baumeister das Wissen, wie man Spitzbögen konstruiert und buntes Glas herstellt. Diese Epoche begann im 8. Jahrhundert in Bagdad: Kaum war die Stadt gegründet, machten die abassidischen Kalifen sie zur Welthauptstadt der Wissenschaft.“ So fasst der SWR 2 die Sendung in der Reihe Wissen „Die Forscher von Bagdad. Was Europa der arabischen Wissenschaft verdankt“ zusammen. Diese Sendung gibt es zum Glück noch im Internet, einfach dort nachzuhören oder nachzulesen, oder per Download auf die eigene Festplatte zu holen und dann später zu hören, also hier: Die Forscher von Bagdad

Ellen Salverius-Krökel