Installation eines Radiorecorders

4. Sep 2015

(esk) Und wer die eine oder andere Radiosendung nicht hören kann oder der Sender sie leider nicht zum Nachhören /als Download zur Verfügung stellt, der kann sie einfach mitschneiden.

Und das geht so:

Man nehme den dradio-Recorder von Deutschlandradio. Er funktioniert wie ein digitales Tonbandgerät, nimmt zeitgesteuert Sendungen eigener Wahl auf und spielt sie auf Wunsch wieder ab. Aber zunächst braucht man die kostenlose Software:

Download Recorder   (phonostar player 3.0 – kostenlos)

Nach dem Klick auf den Button „kostenlos downloaden“ wird man durch den Download bzw. das Installationsprogramm geleitet. Am Ende wird dann zum Nachladen eines externen Programms aufgefordert, dass aber auf jeden Fall notwendig und seriös ist:

bild1

Nachladen des Lame-Codec aus dem Internet (wird nur in der Windows-Version angeboten) (Bild: Deutschlandradio)

Windows-Nutzer werden während der Installation gebeten, das Nachladen eines Codecs aus dem Internet zu gestatten (Bild oben). Schließen Sie den Dialog durch einen Klick auf „ja“ ab. Erst dann ist der Rekorder in der Lage, MP3-Mitschnitte anzulegen und abzuspielen.  Dieser Dialog wird unter MacOS nicht angeboten. Statt des Lame-Codec wird hier ein Codec verwendet, der bereits Bestandteil des Betriebssystems ist.

Nach erfolgreicher Installation finden Sie auf Ihrem Desktop ein neues Symbol (Icon) vor.

Das Programm-Symbol des Deutschlandradio-Recorders (Bild: Deutschlandradio)

Ein Doppelklick auf dieses Symbol öffnet den dradio-Recorder, z.B. wie in Bild unten links. Im dreigeteilten Bild sehen Sie rechts das Fenster ERSTE SCHRITTE. Für jeden Menüpunkt von Sender bis Podcast erhalten sie so eine Kurzanleitung. Im linken Teil des Bildes haben sie das „Radio“, dort können sie den aktuelen Live-Steam“ des gewählten Senders hören.  Natürlich können Sie jederzeit zu einem anderen Sender wechseln.

Im unteren Teil des Recorders bekommen Sie, neben einem Hörfunk-Tipp, leider in der neuesten Version des Recorders nun auch Werbung gezeigt.

Ein paar Probeaufnahmen können jetzt nicht schaden, und zudem lernt man den Gebrauch der verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten.

Ellen Salverius-Krökel

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*