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Margret Budde und Ellen Salverius-Krökel – im Januar 2023

 

 

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Wer mit einem Kopfsprung in unbekanntes Gewässer eintaucht, riskiert sein Leben. Wer ohne Fahrkenntnisse Auto fährt, riskiert insbesondere das Leben unschuldiger. Wer ohne ausreichendes …

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Liebe Leserinnen und Leser, liebe Mathebegeisterte,

nun ist der Mathe-Adventskalender ja schon eine ganze Weile geschlossen und sogar Weihnachten ist fast vorbei. Da warten sicherlich viele auf die Lösungen zu den Matheaufgaben der beiden Adventskalender. Ja, wir auch, denn wir wollten Sie Ihnen ja gerne liefern bzw. auf eine Seite verweisen.

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Zwischen den Jahren, das ist für die einen zwischen Weihnachten und Neujahr, für die anderen vielleicht nur der Silvestertag. Aber dann ist es auch genau Halbzeit in den Rau(h)nächten, was wir hier auf unseren Seiten am Interesse an unseren älteren Beiträgen zu den Rau(h)nächten sehen können. Wer den diesjährigen Beitrag vom Deutschlandfunk nicht gehört hat, der u.a. den Ausdruck „Zwischen den Jahren“ erklärt, mag hier für 10 Minuten zuhören: Raunächte – Stille Tage, wilde Nächte

In diesen letzten Tagen des zu Ende gehenden Jahres scheint das Bedürfnis groß zu sein sich mit Brauchtum, aber auch mit Übersinnlichem zu beschäftigen, oder möchte mal wieder Mythen, Märchen, Legenden, Aberglauben lesen oder sich erzählen lassen. Die Vorstellungen von der wilden Jagd, dem Woden (oder auch Wotan) mit seinem achtbeinigen Pferd, Frau Holle und anderen Gruselgeistern sind ja keinesfalls Kindergeschichten. In der stillsten und dunkelste Zeit des Jahres läßt sich gut eintauchen in die Welt der Geister. Mit anderen Worten: der Jahreswechsel wird nicht nur mit Böllerei und feuchtfröhlichen Feiern begangen, übrigens beides ein alter Brauch: das „Silversterschießen“ vertreibt nicht nur die bösen Geister, sondern weckt die Saaten der Pflanzen; das Anstoßen der Gläser mit Trinkspruch soll verhindern, dass die bösen Geister die ausgesprochenen Wünsche hören können.

Wie auch immer Sie also diesen Jahreswechsel heute verbringen werden und gestalten mögen, wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und wünschen alles Gute! Vor allem aber möge in der Ukraine bald Frieden herrschen!

Und auch in diesem Jahr läuten die Glocken der Lambertikirche in Münster zum Jahreswechsel

Margret Budde und Ellen Salverius-Krökel

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Shchedryk

Wie ein Lied zu einem Weihnachtslied wurde …

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Weihnachtsessen – Deruny

„Wir haben alles vorbereitet. Sogar der Baum ist schon geschmückt. Stell dir vor. Als ich in mein Gewürzregal schaue, liegt da nur noch vertrockneter Knoblauch. Der ist doch unverzichtbar für Deruny und muss frisch sein. Jetzt muss ich noch einmal los.“ …

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Die Ukraïner

Auf unserer Reise in ein vorher fast unbekanntes Land haben wir mit Erzählungen, Museumsbesuchen, Stadtführungen und dem Vorstellen von nur einigen der vielen Sehenswürdigkeiten ein wenig von den Schönheiten und Kostbarkeiten der Ukraine kennen gelernt. Es gibt noch sehr viel zu entdecken. Man könnte sagen: …

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Volkskultur der Ukraine – die Volksikonen

Wenn wir gefragt werden, welche traditionellen Feste und Riten für uns Deutsche wichtig oder wenigstens bekannt sind, so fallen uns gewiss sehr viele Beispiele ein. Gehen wir in andere Länder, könnte es schon anders aussehen. Mit der Entfernung steigt oft die Unkenntnis, was ich bei mir nicht anschließen kann.

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Wieder- und neu zu entdecken: jiddische Literatur der Ukraine

Kennen Sie jiddische Literatur, jiddische Autoren der Ukraine? Vielleicht aber jüdische Autorinnen und Autoren der Ukraine des 20. Jahrhunderts, also Paul Celan, Rose Ausländer, Joseph Roth, Soma Morgenstern, Selma Meerbaum-Eisinger, Manès Sperber, Bruno Schulz, Scholem Alejchem, Ilja Ilf, Isaak Babel oder Ilja Ehrenburg? Sie haben ihre Wurzeln eben dort, im „Jiddischland“.

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Reshetylivka-Stickerei „Weiß auf Weiß“

Die Ukraine ist reich an traditionellen Kunsthandwerken, die als immaterielles Kulturerbe der Ukraine bei der UNESCO eingetragen sind. Nach der Petrykiwka-Malerei am 10. Dezember stellen wir Ihnen heute eine besondere Kunst der Stickerei vor.

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