Urlaubssplitter

21. Aug 2018

Zum Beipiel: Wien

(esk) Doch, doch, uns gibt es noch, auch wenn derzeit weniger Neues bei uns zu lesen ist. Aber wie immer im Sommer ruft die Familie oder der eigene Urlaub – oder wie in diesem Jahr ganz besonders beeindruckend: die Hitze. Da lahmt doch das Engagement sich an den Computer zu setzen. Den ersten kühlen Tag haben wir denn aber doch genutzt.

Zum Beispiel, um aufgelesene Urlaubssplitter hier zu zeigen. Bilder oder Geschichten oder anderes mehr. Vielleicht die eine oder andere Anregung für eigene Initiativen?

Smartphones sind gefährlich

Sicherlich ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie fast mit jemandem auf der Straße zusammengestoßen sind, weil jemand (oder gar Sie selbst?) aufs Smartphone geschaut haben. Unangenehm, wenn nicht sogar schmerzhaft. Von den vielleicht unfreundlichen Worten ganz zu schweigen. In diesem Sommer fand ich dies in Wien auf dem Gehweg, was durchaus ja mal hilfreich sein kann:

In Wien fand ich diesen Hinweis darüber hinaus noch besonders hilfreich, weil es dort ja neben dem normalen Verkehr an Fußgängern und Fahrzeugen, auch die Fiaker gibt. Mit diesen zusammenszustoßen ist dann doch besonders heikel schon allein deswegen, weil die Pferdefuhrwerke im Fall der Fälle besonders langsam zum Stehen kommen.

Quintessenz: wenn man in einer fremden Stadt unterwegs ist, greift man zum Stadtplan, anlog oder heute eben sehr viel mehr digital.  Aber nicht nur der Stadtplan ist auf dem Smartphone geöffnet, auch der Reiseführer oder eben auch alles mögliche andere. Da sind heikle Situationen nicht selten, so dass der Hinweis auf dem Gehweg nicht überflüssig ist. Vielleicht einfach mal stehen bleiben, wo man niemanden stört und dann erst lesen. Also: Kopf hoch, wo immer man auch unterwegs ist. Übrigens sieht man dann auch mehr von den besuchten Orten.

Ellen Salverius-Krökel

 

 

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